Schlussakkord

Mannhardt-Krimi-Schlussakkord
Buchumschlag „Schlussakkord“

Be.Bra Verlag, Berlin, 2015 | ISBN 978-3-89809-538-9 | 272 Seiten | Taschenbuch | € 9,95 (als E-Book | € 6,99)

„Vor der Arminius-Markthalle wird ein Straßenmusiker mit einem gezielten Kopfschuss aus einem Fenster des gegenüberliegenden Rathauses getötet. Kommissar Hajo Freisal sieht sich mit der Vielzahl von Verdächtigen konfrontiert: Ist der Täter einer der Angestellten des Bezirksamtes, die sich von der schrägen Musik des Toten seit Monaten terrorisiert fühlen? Oder gehört er zu einer Bande von Schutzgeld-Erpressern? Die Wahrheit, die allmählich ans Licht kommt, verschlägt selbst dem Gemütsmenschen Freisal die Sprache …“ (Klappentext)

5 Antworten auf „Schlussakkord

  1. Freisal hadert mal wieder mit dem Denkmalschutz, als er am betongrauen Rathaus Tiergarten vorbeikommt: „Glaube kaum, dass es für Moabiter identitätsstiftend ist, diesen verwahrlosten Kasten dreihunderfünfundsechzig Tage im Jahr vor Augen zu haben.“ (S. 26, Abs. 2)

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  2. Freisal denkt über das Verkehrschaos und dem oftmals aggressiven Umgangston nach, der auf Berlins Straßen herrscht: „Mein Moabit, wie es singt und lacht.“ (S. 24, Abs. 3)

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  3. Fresial erklärt seiner Ernährungsberatung das Problem mit seinem Übergewicht: „Beim Treppensteigen schnaufe ich wie die Brockenbahn beim Erklimmen ihres Berges.“ (S. 13, Abs. 1)

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